Linnea Maria Torstenson (* 30. März 1983 in Eskilstuna) ist eine ehemalige schwedische Handballspielerin.
Karriere Torstenson begann das Handballspielen beim IFK Strängnäs und wechselte später zu Skövde HF. Im Sommer 2007 wechselte Torstenson zum dänischen Erstligisten GOG Svendborg TGI, den sie jedoch nach wenigen Monaten wieder verließ.sverigesradio.se: Linnea Torstensson talar ut Anschließend lief die Rückraumspielerin wieder für Skövde auf, mit dem sie 2008 die schwedische Meisterschaft gewann.expressen.se: Lämnade profflivet - tog Skövde till SM-guld, abgerufen am 28. April 2019 Daraufhin wechselte die Rechtshänderin zum dänischen Verein Aalborg DH. Mit Aalborg stand Torstenson im Finale der dänischen Meisterschaft 2009, scheiterte dort jedoch an Viborg HK. Im Jahr 2010 unterzeichnete sie einen Vertrag beim Ligarivalen FC Midtjylland Håndbold.dr.dk: Lange Linnea Torstenson til Midtjylland Mit dem FCM gewann Torstenson 2011 den EHF-Pokal. Im selben Jahr wurde sie zur schwedischen Handballerin des Jahres gekürt.handball-world.news: Schwedische Handballerinnen des Jahres, abgerufen am 23. Dezember 2022 Im Sommer 2012 schloss sie sich dem slowenischen Verein RK Krim an, mit dem sie 2013 die Meisterschaft sowie den slowenischen Pokal gewann.handball-world.com: Ljubljana bestätigt Torstenson-Transfer, Gerüchte auch um Wörz Im Januar 2014 wechselte sie zum verletzungsgeplagten dänischen Erstligisten Viborg HK.vhk.dk: Mit Viborg gewann sie 2014 den Europapokal der Pokalsieger sowie die dänische Meisterschaft. Ab dem Sommer 2014 spielte sie für den rumänischen Erstligisten CSM Bukarest.hbold.dk: Mit CSM Bukarest gewann sie 2015, 2016 und 2017 die Meisterschaft, 2016 und 2017 den rumänischen Pokal sowie 2016 die EHF Champions League. Zur Saison 2017/18 wechselte sie zum französischen Erstligisten OGC Nizza.timeoutmag.com: Torstensson and Martin move to Nice, abgerufen am 14. August 2017 Zwei Spielzeiten später kehrte sie wieder zum CSM Bukarest zurück.csmbucuresti.ro: PRIMĂRIA CAPITALEI: Nume grele ale handbalului mondial vor juca la CSM Bucuresti!, abgerufen am 8. April 2019 Im Sommer 2020 beendete sie ihre Karriere.aftonbladet.se: Jag är färdig, abgerufen am 24. September 2020
Torstenson bestritt 177 Partien für Schweden, in denen sie 655 Treffer erzielte. Bei den Europameisterschaften 2010 belegte sie mit der schwedischen Auswahl den 2. Platz. Zusätzlich belegte sie mit 48 Toren den zweiten Platz in der Torschützenliste und wurde am Turnierende zum MVP der EM gekürt.eurohandball.com: Top Scorers, abgerufen am 15. März 2022handball-planet.com: Linnea Torstenson is the MVP of the EHF EURO 2010 Im Sommer 2012 nahm sie an den Olympischen Spielen in London teil. Bei der Europameisterschaft 2014 gewann sie mit Schweden die Bronzemedaille. Weiterhin nahm sie an den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro teil.
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Handballnationalspieler (Schweden) Kategorie:Handballspieler (Aalborg DH) Kategorie:Handballspieler (Viborg HK) Kategorie:Handballspieler (Rokometni Klub Krim) Kategorie:Handballspieler (CSM Bukarest) Kategorie:Rückraumspieler Kategorie:Olympiateilnehmer (Schweden) Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2008 Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2012 Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2016 Kategorie:Rumänischer Meister (Handball) Kategorie:Schwedischer Meister (Handball) Kategorie:Slowenischer Meister (Handball) Kategorie:Dänischer Meister (Handball) Kategorie:Schwede Kategorie:Geboren 1983 Kategorie:Frau