Clara Fabry, auch Clara Fabry-Gasser, (* 4. März 1943 in Tegernsee; † 2. Juni 2015 in München) war eine deutsche Filmeditorin. mini|Grabstätte Clara Fabry-Gasser und Angehörige, Friedhof Tegernsee Clara Fabry wurde von 1961 bis 1964 am Deutschen Institut für Film und Fernsehen (DIFF) in München ausgebildet; danach war sie vier Jahre Schnittassistentin. Ab 1968 war sie als freischaffende Editorin tätig. 2004 und 2007 war sie beim Deutschen Fernsehpreis für den Besten Schnitt nominiert.
Filmografie (Auswahl) 1968: Sommersprossen 1971: Das falsche Gewicht 1980: Céleste 1983: Die Schaukel 1988: Villa Air Bel – Varian Fry in Marseille 1940/41 (Dokumentarfilm) 1996: Der schönste Tag im Leben 1998: Der Laden 2001: Hainsfarth hatte einen Rabbi 2001: Bellaria – So lange wir leben! 2002: Verlorenes Land 2003: Schwabenkinder 2004: Stauffenberg 2006: Nicht alle waren Mörder 2006: Helen, Fred und Ted 2008: Liesl Karlstadt und Karl Valentin 2009: Wüstenblume 2012: Anleitung zum Unglücklichsein
Weblinks
Nachruf auf Clara Fabry vom Bundesverband Filmschnitt Editor e.V. (BFS)
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