Das Agene-Verfahren war ein früheres Verfahren zum Bleichen von Mehl mit Stickstofftrichlorid. Es wurde 1949 eingestellt, nachdem bekannt wurde, dass mit Agene behandeltes Mehl schwere und weitverbreitete neurologische Störungen bei Menschen und Hunden (Werwolf-Syndrom des Hundes) verursachte. Ein Verbot wurde 1958 erlassen.
Literatur
Einzelnachweise
Kategorie:Krankheitsbild in der Neurologie