alternativtext=|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2015

Tomils () war eine von 2009 bis 2014 existierende politische Gemeinde in der Region Viamala im Schweizer Kanton Graubünden. Die ehemals selbständige Gemeinde bildet seit 2015 mit Almens, Paspels, Pratval und Rodels die neue Gemeinde Domleschg.

Tomils war 2009 aus der Fusion von Feldis/Veulden, Scheid, Trans und Tumegl/Tomils entstanden.

Geschichte Die Gemeinde Tomils wurde am 1. Januar 2009 durch die Fusion der bis dahin selbständigen Gemeinden Feldis/Veulden, Scheid, Trans und Tumegl/Tomils gebildet. Nachbargemeinden waren Cazis, Rothenbrunnen, Domat/Ems, Churwalden, Almens und Paspels.

Am 1. Januar 2015 fusionierte die Gemeinde Tomils ihrerseits mit den Gemeinden Almens, Paspels, Pratval und Rodels zur neuen Gemeinde Domleschg.

Wappen

Bevölkerung Bevölkerungsentwicklung Jahr 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Einwohner 712 711 713 725 717 706

Sehenswürdigkeiten mini|Schloss Ortenstein

Feldis/Veulden Reformierte Dorfkirche Bergbahnen FeldisBergbahnen Feldis

Scheid Reformierte Dorfkirche

Trans Reformierte Dorfkirche

Tumegl/Tomils Schloss Ortenstein Katholische Pfarrkirche Mariä Krönung mit der grössten zusammenhängenden Wandmalerei von Hans ArdüserKatholische Pfarrkirche Mariä Krönung und Wandgemälden des Kapuzinerpaters Deodato von 1633. Frühmittelalterliches Kirchengebäude Sogn Murezi

Literatur Erwin Poeschel: Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden III. Die Talschaften Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 11). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. GSK, Bern 1940. .

Weblinks

Offizielle Website der Gemeinde Domleschg

Einzelnachweise

Kategorie:Ort im Domleschg Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz Kategorie:Geographie (Domleschg GR) Kategorie:Ort am Hinterrhein Kategorie:Gemeindegründung 2009 Kategorie:Gemeindeauflösung 2014