mini|Simon Wells Simon Wells (* 1961) ist ein britischer Regisseur und Urenkel des Schriftstellers H. G. Wells.

Leben und Wirken Wells tritt seit den späten 1980er Jahren vor allem als Storyboard-Künstler und als Animator in Erscheinung. Mit Feivel, der Mauswanderer im Wilden Westen gab er seine Regiedebüt, dem weitere Animationsfilme folgten. 2002 drehte er den Spielfilm The Time Machine, dessen Handlung relativ lose auf dem gleichnamigen Roman von H.G. Wells basiert.

Sein Film Milo und Mars (2010) gilt als größter Flop des Jahres 2011.Flops

Filmografie (Auswahl) Regie 1991: Feivel, der Mauswanderer im Wilden Westen (An American Tail: Fievel Goes West) 1993: Vier Dinos in New York (We’re Back! A Dinosaur’s Story) 1995: Balto – Ein Hund mit dem Herzen eines Helden (Balto) 1998: Der Prinz von Ägypten (The Prince of Egypt) 2002: The Time Machine 2010: Milo und Mars (Mars needs Moms)

Drehbuch 2000: Chicken Run – Hennen rennen (Chicken Run)

Bibliografie (Auswahl) mit Getty Images: Stones: 365 Days. Abrams, New York 2006.

Auszeichnungen Annie Awards:

1999: Nominiert für Der Prinz von Ägypten 2003: Nominiert für Spirit 2007: Nominiert für Flushed Away

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Filmregisseur Kategorie:Engländer Kategorie:Brite Kategorie:Geboren 1961 Kategorie:Mann